Anbei ein Text von Jonathan Shedler (2011) zur Wirksamkeit psychoanalytischer Behandlungen:

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In meinen Gruppen (Supervision bzw. berufliche Selbsterfahrung; siehe bei >Angebot) hat es sich bewährt, die Methode "weaving thoughts" ("Gedanken miteinander verweben") in modifizierter Form anzuwenden. Anbei ein Text (2005) zu den Hintergründen dieser Methode:

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2020 publizierte ich in der Fachzeitschrift PSYCHE darüber, die psychoanalytische Grundhaltung (u.a. eine tendenzlose und empfangende Haltung des Sich-Zeit-Nehmens sowie die Verdichtung und Nutzung der Übertragung) in der Niederfrequenz beizubehalten, obwohl es mit mehreren Einheiten pro Woche leichter gelingt. Eine scharfe Trennung oder gar eine Spaltung zwischen Psychoanalyse und psychoanalytisch orientierter Psychotherapie lehne ich ab. Cover per Klick vergößerbar :